Aktuelles zum
Wertpapier-Referenzdaten-Management.

 

 

1| 2| 3
 
 
2017
Jun
07

Reporting – Fluch oder Segen?

Von Markus Heer (XING Profil)
Kommentieren:

Spätestens nach der Finanzmarktkrise und der darauffolgenden Reaktion der Regulatoren ist Reporting im Sinne von Regulatory Reporting ein furchtauslösender Begriff für viele Finanzinstitute geworden. Die durch Regularien wie MIFID, EMIR und zukünftig MIFID II erforderlichen Meldungen an die Behörden stellen hohe Anforderungen an die zukünftige Reporting-Infrastruktur der Finanzinstitute.

Schon in der Vergangenheit mussten diverse Reports generiert werden. Regulatoren, aber auch Steuerbehörden wachen mit Argusaugen über die von Instituten getätigten Finanztransaktionen, ob auf eigene Rechnung oder im Auftrag ihrer Kunden, welche selbst immer wieder in den Mittelpunkt von Reports geraten.

Die Herausforderungen an die meldenden Institute sind vielfältig: Investitionen in entsprechende Systemarchitekturen, welche ein solches Reporting unterstützen, sind ein Faktor (bspw. real-time oder end-of-day). Oft werden hierzu pro Regularium eigene Softwaresysteme entwickelt. Die wenigsten Institute haben jedoch eine Reporting-Engine, die flexibel Schnittstellen zu internen Kernsystemen bietet sowie Daten extrahieren und aufbereiten kann. Auch die Herkunft der Daten ist immer wieder Teil der Diskussion in Projekten, die auf die Erfüllung der Meldepflichten abzielen. Darüber hinaus finden sich kundenrelevante Daten meist in mehr als nur einem System. Diese müssen gefunden, extrahiert und in Zusammenhang gebracht werden. Nicht überall ist der LEI zur eindeutigen Identifikation von Kunden schon eingeführt. Hier ist zudem tiefgreifendes IT- und Fach-Know-how erforderlich.


REFERENZDATEN IM FOKUS

Eine Komponente, die zu Beginn oft unterschätzt wird, sind die Wertpapier-Referenzdaten. In Deutschland kommen diese in der Regel vom WM Datenservice, der zusätzlich eine große Menge an melderelevanten Klassifikationen und Einstufungen mitliefert, die für das steuerliche und regulatorische Reporting relevant sind. Aber diese WM Daten stellen nicht die einzige Quelle dar, die es zu beachten gilt. Oft werden andere Datenquellen, wie beispielsweise Bloomberg im Handel oder die eigene Lagerstelle in der Abwicklung mit einbezogen. Ferner lassen Sachbearbeiter der Fachabteilungen ihre Informationen und die speziellen Anforderungen des Instituts mit einfließen. Dazu kommen interne Finanzinstrumente, eigene Datenfelder und Anreicherungen durch weitere Quellen. Alles in allem entsteht nach und nach eine unübersichtliche Datenvielfalt, meist verteilt auf verschiedene Systeme. Diese müssen im Reporting zusammengetragen, ausgewählt, ausgewertet und aufbereitet werden.

Nicht viele Finanzinstitute verfügen über das eine, zentrale Stamm- bzw. Referenzdatensystem, welches tagesaktuell die gesammelte „Stammdatenwahrheit“ vorhält. Noch weitaus weniger Institute sind in der Lage, Historien mit Audit-Trails der Veränderungen und deren Quellinformationen im Lebenszyklus eines Instruments auswertbar vorzuhalten. Auswertungen werden somit schwierig, Recherchen müssen gestartet werden – oft über Online-Systeme externer Dienstleister – die allerdings nicht die jeweilige Datenwahrheit ihrer Kunden reflektieren können.  

Die mit der Zeit gewachsenen Reporting-Insellösungen in einem Finanzinstitut sind nicht nur Ursache für viele Redundanzen und Datenabweichungen, sondern auch für die stetig steigenden Kosten. Mittlerweile rechtfertigt sich in vielen Häusern die Investition in ein zentrales Stammdatensystem, welches flexibel mit mehreren Datenquellen und den Systemen des Instituts interagiert. Ein solches System wäre nötig, um aus dem komplexen Zusammenspiel von Kernbankensystemen, Wertpapiersystemen und Dateninsellösungen eine Art „Golden Copy“ im Finanzinstitut bereit zu stellen. Diese ist nicht nur aus Gründen der Prozesssicherheit und Anforderungen der Aufsicht längst geboten, sondern auch wertvoll, um zukünftige Investitionskosten für zweifellos noch kommende Reporting-Anforderungen zu minimieren. Darüber hinaus kann ein solches System – insofern es leicht zu erstellende Auswertungen ermöglicht – für die Unterstützung täglicher Aufgaben wie Arbeitsvorbereitung, Recherche und Reporting für eigene Kunden oder andere Fachabteilungen sehr viel Zeit und Aufwand ersparen.  


ZENTRALE STAMMDATENHALTUNG ALS LÖSUNG

Ausgereifte Stammdatensysteme können aus der unübersichtlichen Vielfalt von über 2 Mio. aktiven Finanzinstrumenten (alleine vom WM Datenservice) und über 2000 Attributen die relevanten Informationen extrahieren, sobald sie benötigt werden, d. h. zeit- und ereignisgesteuert. So können Änderungen in Wertpapieren im eigenen Portfolio hervorgehoben und proaktiv angezeigt werden und der Sachbearbeiter aufgaben- und situationsbezogen reagieren. Dabei werden beispielsweise nur die Daten angezeigt, welche für den Arbeitsschritt nötig sind (mit allen anderen Informationen rund um dieses Wertpapier im Zugriff). Außerdem muss ein solches System in der Lage sein, mühelos die verschiedenen Datenobjekte zu verbinden, zum Beispiel das Wertpapier mit dem Emittenten oder die Kapitalmaßnahme mit der Historie.

Hierdurch eröffnet sich für die Fachabteilung eine neue Dimension der Arbeitseffizienz. Das System denkt mit und bietet - wie in vielen anderen Industriezweigen längst üblich – eine Just-in-Time-Bereitstellung von Informationen zur Unterstützung der Arbeitsprozesse. In Rechenzentren werden beispielsweise beim Ausfall einer Systemkomponente gleichzeitig auch die anderen betroffenen Systeme angezeigt, damit der Administrator schnell reagieren kann. Ein gutes Stammdatendatensystem sollte so bei einer gemeldeten Zahlungsaussetzung einer Anleihe ebenfalls automatisch reagieren und eine Warnmeldung anzeigen (sofern sich das Wertpapier im Bestand des Finanzinstituts befindet). Instrumente des gleichen Emittenten oder sogar der verbundenen Unternehmen müssen ebenfalls auf dieser Warnliste erscheinen. Zudem muss die Information dem Front Office bereitgestellt werden. Fachabteilungen müssen darauf schnell und proaktiv reagieren können.

Das Referenzdaten-Managementsystem Grand Central ist in der Lage, nicht nur WM Gattungsdaten sondern auch Daten aus verschiedenen Quellen vorzuhalten und diese für den Nutzer - mit vollem Audit Trail - anpassbar und veränderbar zu machen. Grand Central „denkt mit“ und liefert dem Anwender die benötigten Informationen gefiltert sowie zeit- und ereignisgesteuert – oder auf Knopfdruck.  

Darüber hinaus lassen sich Dateien für bestehende und kommende regulatorische Reports bereitstellen. Hierzu bietet Grand Central einen eigenen Report Service, welcher von der Fachabteilung definierte Auswertungen automatisieren kann. Damit werden fachliche Anforderungen komfortabel und schnell in technische Regelwerke übersetzt.

Wenn dadurch die Investitionskosten für ein zentrales und „intelligentes“ Stammdatensystem durch die Anforderungen aus dem Meldewesen mitfinanziert werden, kann hieraus eine sehr nützliche und sinnvolle Arbeitserleichterung für das Finanzinstitut werden – und aus dem „Reporting-Fluch“ doch noch ein Segen werden.

 
 
  
2017
Mär
14

Auf der Suche nach der Wahrheit in Referenzdaten.

Von Markus Heer (XING Profil)
Kommentieren:

Kennen Sie folgendes Dilemma: Wieso kann der Datensatz in Bloomberg sowie in den WM Daten als auch bei der Lagerstelle unterschiedlich und doch richtig, also „wahr“ sein? Gibt es bei Wertpapier-Referenzdaten keine absolute Wahrheit?

DAS WAHRHEITS-DILEMMA …
Vorausgeschickt sei, dass üblicherweise unter Referenzdaten mit Wertpapierbezug die beschreibenden Stammdaten und die dynamischen Ereignisdaten (auch Termindaten oder Corporate Actions genannt) verstanden werden. Im folgenden Beitrag nehme ich Bezug auf den WM Datenservice als zentralen Dienstleister in Deutschland.
Im vielleicht aus anderen Branchen oder Geschäftsbereichen geprägten natürlichen Herangehen, erscheint die Frage nach Wahrheit in Referenzdaten wohlmöglich unsinnig. Sollten Sie jedoch im Wertpapiergeschäft eines Finanzinstitutes beschäftigt sein, kennen Sie folgendes Dilemma: Wieso kann der Datensatz in Bloomberg sowie in den WM Daten als auch bei der Lagerstelle unterschiedlich und doch richtig, also „wahr“ sein? Gibt es bei Wertpapier-Referenzdaten keine absolute Wahrheit?

DIE WAHRHEIT LIEGT IM AUGE DES BETRACHTERS
Wir können uns dem Problem nähern, wenn wir uns die Herkunft der Wertpapierdaten anschauen. Ursprünglich wurden diese von Nachrichtendienstleistern aufgegriffen und bereitgestellt. Die WM Gruppe ist heute noch ein Verlagshaus und der WM Datenservice spricht von sich selbst als Verlag. Prinzipiell haben Referenzdaten immer noch einen nachrichtlichen Charakter. Die eigentliche Information steht dabei im Vordergrund und dies mit gutem Recht, wenn man den Handel fragt, der möglichst frühzeitig über eine sich ankündigende Emission oder eine Kapitalmaßnahme unterrichtet werden will. Fragt man hingegen den Abwicklungsbereich einer Bank, so haben diese Informationen eher den Rang von Gerüchten, sind also für Abwicklungszwecke unbrauchbar. Das ist eben der feine Unterschied: Manchmal liegt die Definition von „Wahrheit“ eben im Auge des Betrachters.
Sind unvollständige und noch nicht bestätigte Referenzdaten bereits als solche zu bezeichnen? Welchen Wert haben sie für wen? Der Abnehmer (folglich Nutzer) der Daten bestimmt den Wert. In der Praxis zeigt sich: Bloomberg ist primär im Handel zu finden, insbesondere zu Recherchezwecken und für Auslandsinstrumente, aber auch im Back-Office. WM Daten sind aufgrund ihrer in Deutschland normgebenden Funktion die zentrale Quelle für deutsche Wertpapiere und dienen der Klassifikationen aller Finanzinstrumente im Portfolio (bspw. steuerlicher Art). Über allem schwebt die eigene Lagerstelle, etwa Clearstream Banking, als rechtsverbindliche Buchungsstelle.

DIE FACETTEN DER WAHRHEIT
In der Theorie ist die Situation einfach: Der Emittent eines Wertpapiers ist der Urheber der Stammdaten und als einziger juristisch für diese verantwortlich und auch haftbar. Oft fehlt gerade bei den Emittenten allerdings der Überblick über viele Besonderheiten in der Wertpapierbehandlung im Markt und somit bedient der Nutzer sich in der Regel gerne eines Dienstleisters, dessen Geschäft es ist, diese Daten für den Markt standardisiert aufzubereiten. Hier entsteht eine durch Normen und Vereinbarungen definierte faktische Wahrheit, die in Deutschland auch in den Sonderbedingungen zum Wertpapiergeschäft der Finanzinstitute festgeschrieben ist: Sie benennen den WM Datenservice oder eine Lagerstelle als verbindliche Datenquelle.

 
 
  
2015
Mai
26

Reduzierung des Risikos und Verbesserung der Compliance – Mizuho International setzt auf GoldenSource.

Von Intalus
Kommentieren:

Mizuho International plc, die Tochtergesellschaft eines der größten Finanzinstitute Japans, nutzt ab sofort die Software „Securities & Products“ aus dem Hause GoldenSource. Hierbei handelt es sich um ein globales Referenzdatensystem für alle Instrumenten- und Anlageklassen, das folgende Vorteile bietet:

  • Verbesserung der Data Governance und Einhaltung der Compliance-Anforderungen: Aufsichtsbehörden und Kunden bestehen auf Transparenz. GoldenSource ermöglicht dem Endanwender den Zugriff auf die Datenbelieferungskette und liefert damit den Beweis über die Datenherkunft.

  • Senkung der Kosten: Mit der Golden Copy zentralisiert GoldenSource die Datenhaltung. Die Anzahl der Schnittstellen wird reduziert, die Kosten für Datenpflege sinken.

  • Steigerung der Produktivität: Automatisierte Prozesse sorgen für eine Steigerung der Datenqualität. Dutzende vorgefertigter Anbindungen an Marktdatenlieferanten garantieren, dass zum richtigen Zeitpunkt und in der gewünschten Form alle Abnehmersysteme bedient werden.

  • Verbesserung des Risikomanagements: Korrekte, vollständige und einheitliche Daten verbessern die Risikoanalyse.

  • Stärkung der Kundenbeziehungen: Schnellerer Rollout der Produkte und Erhöhung des Ertrags dank eines agileren und flexibleren Security Masters. 


Wertpapier- und Kundendaten aus einer Hand
 
Integriert auf einer einzigen Plattform, dienen beide Produktlösungen dazu, das in London ansässige Investmentbanking-Business mit Referenz- und Kontrahentendaten in den Bereichen Handel, Risikomanagement und Compliance zu unterstützen. Kevin Gage, CIO und Leiter Operations bei Mizuho International, erläutert die Entscheidung für GoldenSource: „Als Teil einer grundlegenden Veränderung innerhalb unserer Infrastruktur, war es zwingend notwendig, eine solide Basis von Kunden- und Wertpapierdaten zu kreieren. Die beiden Produkte schaffen eine sichere Quelle standardisierter Informationen für unsere Risiko-, Regulierungs- und Reporting-Systeme und legen damit den Grundstein für die neue Infrastruktur.“ Aus Sicht von Neill Vanlint, Managing Director des Bereichs Global Sales & Operations, stellt die zentrale Plattform sicher, dass Mizuho auch für zukünftige Anforderungen bestens positioniert ist und damit über einen wichtigen Wettbewerbsvorteil verfügt. 

Sprechen Sie uns an, wenn Sie im Bereich Enterprise Data Management up-to-date bleiben möchten. 

Securities & Products Informationsbroschüre


GoldenSource ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich Enterprise- und Marktdaten-Management mit Anbindungen an über 80 Datenlieferanten. Seit März 2015 unterhält Intalus eine strategische Partnerschaft mit diesem Unternehmen.

 
 
  
2015
Mai
07

Grand Central unterstützt neue WM-Lösung “IST”. Internationale Daten ab sofort in Grand Central verfügbar.

Von Intalus
Kommentieren:

Regulatorische Vorgaben auf nationaler und internationaler Ebene sorgen bei Finanzinstituten für erweiterte Steuer- und Reportingpflichten. WM-Datenservice deckt mit seiner neuen Lösung International and Special Tax (IST) zusätzlich zu den in Deutschland relevanten Steuerdaten nun auch internationale Daten ab. Grand Central unterstützt dieses Datenangebot von WM ab sofort und ermöglicht damit eine effiziente Erfüllung der steuerrechtlichen und regulatorischen Vorgaben.

Folgende Daten werden durch International and Special Tax abgedeckt:


Check-the-Box (USA)

Dieses Besteuerungswahlrecht in den USA bietet bestimmten Gesellschaften die Möglichkeit der Besteuerung als Personen- oder Kapitalgesellschaft. 

WM liefert alle notwendigen Informationen zum Besteuerungswahlrecht.


Stamp-Duty (UK)

Die Stempelsteuer betrifft in Großbritannien Wertpapiere mit Herkunftsland und Verwahrung in Großbritannien, aber auch bestimmte ausländische Aktien, die dort verwahrt werden – seit April 2014 sind nicht mehr alle britische Aktien und Investmentvermögen von der Stamp-Duty betroffen. Investmentvermögen sowie Aktien bestimmter Börsensegmente sind dagegen von der der Steuer befreit.    

Mit Einrichtung eines neuen Feldes werden alle bekannten steuerpflichtigen Wertpapiergattungen mit „Ja“ gekennzeichnet.


Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte

Unbeschränkt steuerpflichtige Personen, die in Deutschland weder ihren Wohnsitz noch Aufenthalt haben, müssen Einkünfte aus bestimmten Finanzinstrumenten versteuern.

WM kennzeichnet die von dieser Steuerpflicht betroffenen Finanzinstrumente.

Außensteuergesetz (AStG): 

Einkünfte aus bestimmten Finanzinstrumenten sind bei Verwahrung im In- oder Ausland bei bestimmten Anlegern steuerpflichtig, was bei Kapital-Investitionsgesellschaften eine Hinzurechnungsbesteuerung nach sich ziehen kann. 

WM liefert eine Klassifizierung, ob eine Gesellschaft dem AStG unterliegt sowie alle gemeldete Ertragsdaten.


> Weitere Informationen zu Grand Central

> Weitere Informationen zu IST

 
 
  
2015
Mär
10

Enterprise Data Management mit qualitätsgeprüften Daten von über 80 Lieferanten.

Von Intalus
Kommentieren:

Intalus schließt strategische Partnerschaft mit GoldenSource, dem weltweit führenden Anbieter von EDM-Lösungen. Steigende Datenvolumina, zunehmender Regulierungsdruck und nicht zuletzt Kosten-Nutzen-Aspekte – für die Optimierung der Geschäftsprozesse ist ein effizientes und flexibles Datenmanagement das A und O. Mit Grand Central unterstützen wir unsere Kunden seit Jahren mit individuellen Lösungen bei diesen Herausforderungen im Bereich der WM-Referenzdaten.

Um unser Portfolio zu erweitern und den über Grand Central hinaus gehenden Bedarf abzudecken, haben wir eine strategische Partnerschaft mit GoldenSource, dem führenden Anbieter für EDM-Lösungen geschlossen. GoldenSource bietet vorkonfigurierte Anbindungen zu mehr als 80 Datenlieferanten – eine Abdeckungsbreite, die ihresgleichen sucht. Das Unternehmen verdankt seine Vormachtstellung einem klaren Leistungsversprechen: der Sicherstellung allerhöchster Datenqualität. Hierfür werden sämtliche Daten einem umfangreichen Standardisierungs- und Validierungsprozess unterzogen und maßgeschneidert an die Abteilungen geliefert, die diese zur Erfüllung ihrer täglichen Aufgaben benötigen. 

Mit der Kooperation zwischen Intalus und GoldenSource steht Ihnen zukünftig eine vollumfängliche Lösung für das Wertpapier-Referenzdaten und –Marktdatenmanagement zur Verfügung, die selbst allerhöchsten Ansprüchen genügt.

 
 
  
 
1| 2| 3