Chameleon
Commodities Control.

Chameleon Commodities Control ist eine rein systematische Strategie. Damit liegen Kauf- und Verkaufsentscheidungen nicht im Ermessen des Anwenders, sondern werden zu 100% und zu jeder Zeit auf der Basis von Algorithmen getroffen. Die Strategie ist fast ständig investiert und versucht von kurzfristigen Marktschwankungen zu profitieren. Stop Buy- und Stop Sell-Orders werden immer dann gesetzt, wenn eine imminente Bewegung zu erwarten ist.

Die Strategie handelt Futures in Gold, Silber, Kupfer, Heizöl, Gasöl und Gas an der NYMEX sowie Rohöl an der ICE. Auf diese Märkte wird ausnahmslos ein und dieselbe Strategie angewendet, um so genanntes „Curve Fitting“ zu vermeiden. Stop-Orders werden höchstens einmal täglich zum Ende des Handels generiert und dann eventuell am Folgetag ausgeführt (sofern der Stopp getriggert wurde). Pro Monat und pro Future werden durchschnittlich vier Handelsgeschäfte getätigt.

Ein integrierter Money Management-Algorithmus gewichtet das Risiko aller Positionen gleich und erlaubt es dem Anwender, das Risiko als Prozentsatz des eingesetzten Kapitals festzulegen. Nach diesen Vorgaben sowie unter Berücksichtigung der Marktvolatilität erhöht bzw. reduziert der Algorithmus die Anzahl der Futures-Kontrakte mit jedem neuen Signal. Darüber hinaus weist die Strategie eine äußerst geringe Korrelation zu Aktien- und Rentenmärkten aus.